Verstärkte Reformpolitik in China
Bislang war es in China so, dass die inländischen Firmen bevorzugt behandelt wurden, wenn es um Geschäfte im Land ging. Davon will China nun abkommen, was einen wichtigen Schritt in der Reformpolitik des Landes darstellt. China will sich ausländischen Unternehmen gegenüber öffnen und ihnen ein faires Investitionsfeld bieten. Dabei sollen die ausländisch finanzierten Unternehmen die gleiche Behandlung erfahren, wie die eigenfinanzierten Firmen, die Produkte beider sollen gleich behandelt werden. Die Manager sind zuversichtlich, was den chinesischen Markt angeht, obwohl die Lohnkosten im Steigen begriffen sind. Die Regierungspolitik muss aber geändert werden, denn China soll ein Schlüsselmarkt werden. Kritik kommt aber aus den eigenen Reihen. So sehen viele Unternehmer das Problem, dass ausländische Firmen inzwischen sogar besser behandelt werden, als inländische, was vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen trifft. Dabei sind die Investitionen durch ausländische Firmen natürlich ein wichtiger Wachstumsfaktor, denn sie brachten im vergangenen Jahr rund 826 Milliarden Euro ins Land.
Mit der fortschreitenden Modernisierung des Landen beginnt Barrierefreiheit auch in Chian eien rolle zu spielen. Badewannenlifter zum Beispiel sind eine Hilfe sein, wenn es darum geht, eigenständig zu leben und sich der Körperpflege hinzugeben. Denn aufgrund eines Unfalls, einer Krankheit oder einfach aus Altersgründen kann die Beweglichkeit soweit eingeschränkt sein, dass das Baden ohne fremde Hilfe gar nicht mehr möglich ist. Wer dann nicht darauf verzichten will, kann sich den Badewannenlifter zulegen. Dieses Gerät wird mit einer Handbedienung gesteuert und befördert so die betreffende Person in die Wanne oder wieder hinaus.